So

10

Mai

2009

Muttertag - (k)ein ganz normaler Tag

Wem haben wir den Tag der Mama eigentlich zu verdanken? Ich wußte es auch nicht und habe herausgefunden das der Tag in den Vereinigten Staaten seit 1907 gefeiert wird und zwar ursprünglich zum Gedenken an die Frauenrechtlerin Ann Maria Reeves Jarvis, die sich zeitlebens für die Belange von Müttern eingesetzt hatte.

Gut 15 Jahre danach ist der Muttertag auch in Deutschland ein Grund zum Feiern. Wow, dann ist der Muttertag ja schon 86 Jahre - Herzlichen Glückwunsch. Wer noch etwas mehr über den Muttertag erfahren möchte dem empfehle ich Wikipedia zu besuchen.

 

Dank meiner Frau haben wir den heutigen Ehrentag mit meiner Mama in der Oppenheimer Landskrone bei einem üppigen Brunch verbracht. Geplant war eine größere Familienherde zum "grasen" dabei zu haben, leider aber hat sich das nicht realisieren lassen. So blieb mehr für uns *lach* - wer will schon gerne teilen *har har har*.

 

Ich bin ja streng genommen ein Gegner von solchen Tagen. Muttertag und Weihnachten, wem genau dienen diese Tage denn? Mal ehrlich es braucht ja doch keinen Tag X um einer Person sei es nun die Mama, der Papa, das Kind, der Partner etc. Zuneigung und/oder Dankbarkeit auszudrücken. Oder anders gesagt, wer nur an 2 Tagen im Jahr "Lieb" zu seinen "Liebsten" ist, auf den ist "gepfiffen".

 

Was ich aber auch feststellen muss, in unserer hektischen und überladenen Zeit scheint es hilfreich zu sein, einen solchen Tag quasi zwangsweise im Terminkalender zu haben, um nicht vor lauter Eile ständig daran vorbeizurauschen.

 

Fazit: Wie alles im Leben hat auch ein Muttertag mindestens zwei Seiten.

 

Ich hoffe Ihr hattet wie wir, einen schönen Tag und wünsche Euch einen eben solchen schönen Abend.

Euer Steven Morrys

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Kommentare: 1

  • #1

    Kalle (Sonntag, 13 Mai 2012 08:21)

    Ich finde das wir schon genug im Berufsleben gestresst und viel Eigenkreativität erwartet wird. Der Familiäre "Gadächnis Terminkalender" stresst "Mann" dann ungemein. "Es ist doch nur einmal im Jahr" wird getröstet, einmal? Geburtstag, Hochzeitstag, Valentinstag, Namenstag, Weihnachten und natürlich "Muttertag". wie auch immer, vielleicht brauchen wir diese Tage um nicht, wegen Beruflichen Privatlebenentzug, zu vergessen, was uns "eigentlich" wichtig sein müßte. LG Kalle

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